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Lohnt sich der Einsatz von Convenience Produkten?

Mit dem Gastro-Profit-Check Speisenkalkulator können Sie diese Vergleichsberechnungen sehr leicht erstellen. Sie ändern nur die entsprechenden Produkteingaben / Artikel und die Einstufung bei der Vorbereitungs- und evtl. Anrichtezeit für das jeweilige Gericht. Mit dem DB2 erhalten Sie dann die Entscheidungshilfe.

Weitere Berechnungsergebnisse für Ihre Planung und Kontrolle sind :

Erforderlicher Mindestumsatz pro Jahr
Geplanter Umsatz für Ihre Gästezimmer
Geplante Mieteinnahmen für Kegeln und Bowling
Erforderliche Einnahme pro Stuhl / Tag
Geplante Tageseinnahme in der Küche
Errechneter Warenanteil in % vom Warenumsatz
Erforderlicher Mindestverkauf Fassbier pro Jahr
Erforderlicher Mindestverkauf Flaschenbier pro Jahr
Erforderlicher Mindestverkauf alkoholfr. Getränke pro Jahr
Ihre Gewinnschwelle. Gewinn = 0 €
Liquidität vor Steuern und privaten Ausgaben

Bei allen Eingabeaenderungen, sei es bei den Ein- und Verkaufspreisen, Ihren Kosten oder beim geplanten Gewinn werden stets alle Werte neu

berechnet.



Erforderlicher Mindestumsatz pro Jahr
nach oben

Gastro-profit-check ist als Berechnungssystem so aufgebaut, dass nicht ein geschätzter Umsatz, sondern das Preisniveau, die Kosten und der geplante Gewinn Grundlagen für die Berechnung des erforderlichen Mindestumsatzes sind. Sie erhalten hierdurch viel mehr Planungssicherheit und Vertrauen bei Ihren Gesprächspartnern.

Geplanter Umsatz für Gästezimmer nach oben

Ihre Einschätzung der Einnahmeerwartung – Erfahrungswerte über die Auslastungsquote in % erhalten Sie meist vom Verband oder von der

Gemeinde-, fliest als erwarteter Umsatz in die Berechnungen ein.



Geplante Mieteinnahme für Kegeln und Bowling

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Auch hier fliesst Ihre Einnahmeerwartung in die Berechnungen ein.

Sollten Sie skeptisch sein, ob sich das Angebot- Kegelbahn/Bowling- in der heutigen Zeit lohnt, empfehle ich Ihnen, einmal beide Alternativen mit oder

ohne Kegelbahn mit Gastro-Profit-Check durchzurechnen. Berücksichtigen

Sie bitte die Mehrkosten und vergleichen Sie den jeweiligen Soll-Umsatz pro Jahr.



Erforderliche Einnahme pro Stuhl/Tag nach oben

Die erforderliche Einnahme pro Stuhl/Tag errechnet sich aus

Soll-Tageseinnahme : Anzahl der Stühle

Die Plätze im Restaurant werden voll, die Plätze von Nebenräumen und der Terrasse zu 25 % bewertet. Dieser Wert dient Investoren und Banken zur Beurteilung, weil man mit dem erforderlichen Pro-Stuhl-Umsatz in etwa einschätzen kann, ob Gaststättentyp, Lage und Öffnungszeiten diesen Umsatz erwarten lassen. (Belegungshäufigkeit pro Tag x Umsatz pro Gast.)

Geplante Tageseinnahme in der Küche

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Praktiker wissen, dass in Restaurants der Küchenanteil ca. 60 –70 % beträgt.

Hieraus ergibt sich ein Orientierungswert für den Küchenchef, der

in etwa die Anzahl der Gerichte pro Tag errechnen kann.

(Wichtig für die Personalplanung im Küchenbereich.)



Errechneter Warenanteil in % vom Warenumsatz

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Dieser Prozentsatz wird errechnet aus Ihren Ein- und Verkaufspreisen,

Ihrer Küchen-Wareneinsatzquote und entsprechend der vorgegebenen

Umsatzanteile. Dieser Wert ist nur dann mit den Warenkosten (Steuerberater)

vergleichbar, wenn Sie keine Einnahmen aus der Vermietung von Gästezimmern und sonstigen Mieteinnahmen / Provisionen haben.


Beispiel:


Gästezimmer ohne Frühstück, o.Ust.

 

200.000 €

Restaurant o.Ust.

200.000 €

Gesamt

400.000 €

Warenverbrauch

60.000 €

   

Wareneinsatzquote % 60.000 € von 200.000 €

= 30 %

Warenkosten 60.000 € von 400.000 €1

= 15 %


1Ist nicht aussagefähig, wenn im Gesamtumsatz auch Umsatzanteile aus Gästezimmern / Mieteinnahmen enthalten sind.

Bitte beachten bei der Beurteilung der “BWA” (Betriebswirtschaftlichen Auswertung des Steuerberaters.)

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weitere Themen zu Vorteilen und Möglichkeiten durch Gastro Profit Check:

Gewinnberechnung


Wieviel muss ich durchschnittlich pro Tag in der Kasse haben um einen bestimmten Gewinn zu erzielen?

Wie wirken sich Mehr- oder Minderumsatz auf meinen Gewinn aus?

Sollte ich meine Öffnungszeiten ändern?



Schwachstellenermittlung und Kostenkalkulation

Wo sind meine Schwachstellen?

Warum Deckungsbeitragsrechnung und Vollkostenkalkulation?


Welche Aussagekraft hat die Rohertrags-Kalkulation?
Welche Aussagekraft hat der Deckungsbeitrag 2?

Warum Vollkosten-Kalkulation?


Welche Investitionen lohnen sich


Lohnt sich die Einstellung zusätzlichen Personals oder sollte ich Mitarbeiter entlassen?
Lohnt sich die Investition in Tagungsräume oder andere Verkaufsräume?
Lohnt sich der Kauf eines neuen Küchengerätes?
Lohnen sich Sonderveranstaltungen?