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Schwachstellenermittlung und Kostenkalkulation



Wo sind meine Schwachstellen?
Warum Deckungsbeitragsrechnung und Vollkostenkalkulation?
Welche Aussagekraft hat die Rohertrags-Kalkulation?
Welche Aussagekraft hat der Deckungsbeitrag 2?
Warum Vollkosten-Kalkulation?





Wo sind meine Schwachstellen?

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Gastro-Profit-Check enthält eine sehr umfangreiche Datenbank mit Werten über angemessene Kosten, mit welchen Sie den erforderlichen Gewinn erreichen. Ihre Betriebskosten bzw. geplanten Kosten werden den Sollwerten aus Betriebsvergleichen gegenübergestellt und zeigen Ihnen, wo Ihre Schwachstellen sind. Eine Checklist mit Massnahmenvorschlägen zur Ergebnisverbesserung finden Sie im Anhang Ihrer Berechnungsergebnisse.



Mit Gastro-Profit-Check steigern Sie Ihren Gewinn! Weil Sie Ihr Speisensortiment nach Gewinn- und Verlustbringern durchforsten können.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass in vielen Betrieben z.B. die Personalkosten höher sind als die Wareneinsatzkosten. Deshalb werden sämtliche Kosten aus Ihrer Betriebskalkulation automatisch übernommen und jedem Gerichtzugeordnet. Mit diesem Kalkulationssystem können Sie die erzielbaren Marktpreise zugrunde legen und ermitteln, mit welchem an der Nachfrage orientierten Sortiment Sie den grössten wirtschaftlichen Erfolg haben.

Die leider immer noch verwendete Aufschlagskalkulation ist nicht mehr zeitgemäß und führt zu falschen Entscheidungen. Beispielrechnung:



Gericht A) Einkauf = 2,50 € Verkauf = 7,50 € o. MwSt. Aufschlag = 200 %

Gericht B) Einkauf = 5,00 € Verkauf = 15,00 € o. MwSt. Aufschlag = 200 %



Bei beiden Gerichten ist der prozentuale Aufschlag = 200 %.
Bei Gericht B ist

Ihr Rohertrag = Deckungsbeitrag zur Deckung Ihrer Kosten doppelt so hoch.




Warum Deckungsbeitragsrechnung und Vollkostenkalkulation?

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Ausschlaggebend für Ihre Kalkulationen kann nur der am Markt zu erzielende Preis sein. Erfolgreicher sind Sie, wenn Sie ein an der Nachfrage und am Ertrag ausgewähltes Speisensortiment anbieten. Diesen Zielen dient das zum Gastro-Profit-Check gehörende Speisen-Kalkulationsprogramm.

Desweiteren gilt es zu berücksichtigen, daß der Personalkostenaufwand je Gericht sehr unterschiedlich sein kann. Um mit geringst möglichem Zeitaufwand Speisenkalkulationen durchführen zu können, sind

differenzierte Eingaben für die Vorbereitungszeit und Anrichtezeit möglich.

Beispiel:

Küchenumsatz o. MwSt.

100.000 €

Personalkosten im Küchenbereich

40.000 €

Personalkosten im Durchschnitt

40 %

Vorbereitungszeit und Anrichtezeit gemeinsam ergeben

40 %


Auswahl „gering“                = 20 % Personalkosten je Gericht


Auswahl „durchschnittlich“   = 40 % Personalkosten je Gericht

Auswahl „hoch“                  = 60 % Personalkosten je Gericht




Welche Aussagekraft hat die Rohertrags-Kalkulation?

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Bei der Ermittlung des Rohertrages pro Gericht errechnen Sie die Differenz

zwischen Verkaufspreis ohne Ust. und dem Warenverbrauch.

Beispiel:



Verkaufspreis lt. Karte

11,60 €

Netto-Verkaufspreis o.St.

10,00 €

Warenverbrauch

- 3,00 €

Rohertrag (Deckungsbeitrag 1)

7,00 €

               


Dieser Wert berücksichtigt weder die unterschiedlichen Personalkosten, noch

die verbleibenden Kosten für Pacht, Energie usw.




Welche Aussagekraft hat der Deckungsbeitrag 2?

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Beispiel:

Rohertrag (Deckungsbeitrag 1, s. oben)

7,00 €

anteilige Personalkosten (40 % v. VK netto)

- 4,00 €

Deckungsbeitrag 2 (DB2)

3,00 €


Wenn der DB2 bereits mit einem Minuszeichen versehen ist, dann ist wirklich grösste Vorsicht geboten.




Warum Vollkosten-Kalkulation?

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Weil nur bei einer Vollkostenkalkulation erkennbar ist, ob das zum

erzielbaren Marktpreis angebotene Gericht auch Gewinn erbringt.

Natürlich ist dies ein Idealziel, weil im Küchenbereich nur mit wenigen Gerichten Kosten und anteiliger Gewinn erwirtschaftet werden. Es sollte aber zumindest Vollkostendeckung angestrebt werden.

Mit dem Gastro-Profit-Check Speisenkalkulationsprogramm

erhalten Sie diese wichtigsten Entscheidungshilfen.




Wie hoch dürfte mein Warenverbrauch sein?

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Die Auswertungen Ihres Steuerberaters zeigen lediglich, wie hoch Ihre Warenkosten in % bzw. Ihr Warenverbrauch waren. Dies sind Ergebnisse von gestern und nicht mehr zu ändern!

Gastro-Profit-Check errechnet, wie hoch Ihre Wareneinsatzquote bzw. Ihr Warenverbrauch auf Grund Ihres Preisniveaus hätte sein dürfen. Der Vergleich mit den Werten Ihres Steuerberaters zeigt Ihnen, ob Sie
a) ordentlich gewirtschaftet haben, oder
b) ob

eventuell Unregelmäßigkeiten aufgetreten sind.





weitere Themen zu Vorteilen und Möglichkeiten durch Gastro Profit Check:

Gewinnberechnung


Wieviel muss ich durchschnittlich pro Tag in der Kasse haben um einen bestimmten Gewinn zu erzielen?

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Lohnt der Einsatz von Convenience-Produkten?